Manchmal stoßen wir in Gesprächen an eine Grenze: Es gibt etwas, das spürbar ist, sich aber nicht in Worte fassen lässt. Genau hier können musiktherapeutische Elemente einen Raum öffnen, in dem sich Anliegen auf eine andere Weise zeigen dürfen.
Das muss nichts „Künstlerisches“ sein. Ein einzelner Ton auf einem Instrument, ein Rhythmus mit den Händen, das gemeinsame Hören eines kurzen Stücks – all das kann helfen, mit etwas in Kontakt zu kommen, das sonst im Hintergrund bleibt.
Musik wirkt dabei nicht als „Methode“, die auf Menschen angewendet wird, sondern als Einladung. Wer mag, nimmt sie an. Wer lieber im Gespräch bleibt, bleibt im Gespräch. Beides ist willkommen.
In meiner Praxis biete ich solche Elemente behutsam und freiwillig an – immer eingebettet in den systemischen Rahmen unserer Arbeit.

